Tiergestützte Aktivitäten

Menschen werden innerhalb ihrer Einrichtung von Hunden und deren Haltern besucht. Dabei finden keine gezielten therapeutischen Anwendungen statt. Die Tiere werden statt dessen zum Spielen, Streicheln und Spazierengehen eingesetzt. Die Hunde vermitteln dabei das Gefühl der Wärme, Akzeptanz, geben Geborgenheit, wecken Erinnerungen und Freude. Sie ermöglichen unverfänglichen Körperkontakt, fungieren als Türöffner, liefern Gesprächsstoff, fördern und unterstützen sensomotorische Fähigkeiten sowie die Eigenaktiviät und das Interesse der besuchten Menschen.

Mögliche Einsatzorte sind 

  • Seniorenheime,
  • Kindergärten,
  • Schulen,
  • Förderschulen,
  • Behinderteneinrichtungen  

und vieles mehr.

Über den ungezwungenen Kontakt mit den Tieren entsteht ein Zugang zu den besuchten Menschen, werden Ängste abgebaut oder positive Erinnerungen geweckt.

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